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... sein soll. Debüt in Prag Von der westlichen Öffentlichkeit wenig beachtet, ging Anfang Juli in Prag eine internationale Auto ausstellung unter dem Motto „Der Mensch und das Automobil 1970“ über die Bühne. Es gab sogar eini ge Neuheiten zu bewundern: Die Firma Skoda, deren Tourenwagen in einigen Rennen um die Touren wagen-Europameisterschaft keine schlechte Figur machten, präsen tierte eine Rallyeversion des Typs 110. Die mit der üblichen Rallye bemalung und Lampenbestückung versehene Limousine leistet 70 PS bei 6500 U/min. Für die höhere Leistung sorgen ein Weber-Doppelvergaser, eine Verdichtung von 10,4:1 sowie geänderte Steuerzei ten. Das Fahrwerk ist unter anderm durch breitere Räder und Reifen auf die höheren Leistungen des 830 kg schweren Wagens zuge schnitten. Als Höchstgeschwindig- Skoda 110 mit Rallyetrimm <00 - 'atri keit werden werksseitig 160 km/h angegeben. Den Blickfang auf dem Skoda-Stand bildete allerdings der 1100 GT, ein vom Institut für Kraft fahrzeugforschung in Prag entwikkelter Prototyp mit Kunststoffka rosserie. Mit einer Verdichtung von 12:1 leistet der 1100 ccm- Heckmotor hier 75 PS und ver- Honda 1300 als Coupé leiht dem flachen Coupé eine Spitze von 180 km/h. An eine Se rienproduktion des 1100 GT scheint jedoch vorerst nicht ge dacht. Auch die Japaner vergaben eine Europa-Premiere nach Prag: ...