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... Schweizer Meisterschaft auf dem Salzburgring ging es turbulent zu. Der Unfall von «Jo Lima» im Renault Clio, Hirschis Abwesenheit bei den STW-Autos, das zweimal von Jo Zeller gewonnene Forrmel-3-Duell gegen Michel Frey und die Kollision vor dem Ziel der SuperSerie sorgten für reichlich Gesprächsstoff. Wani Finkbohner Der elffache und immer noch ehrgeizige Formel-3-Meister JoZeller machte keinen Hehl daraus, dass er Michel Freys Sieg in Italien nicht ganz verdaut hat.«Seit Michel wieder zurück ist, spüre ich erheblich mehr Druck», gibt Zeller zu. Nach Dijon scheint der bald 48-Jährige tatsächlich auch am Ring alle Reserven mobilisiert zu haben. «Heuer fahren wir knapp einehalbe Sekunde schneller als im Vorjahr», stellte Frey fest. Undwährend der Dritte im Bunde der gleichartigen Fahrzeuge, Tobias Blättler, mit seinen Dallara-Opeldie drittschnellste Zeit fuhr, setzten Zeller und Frey ihre Fahrzeuge fürs erste Rennen in genannter Reihenfolge auf die vorderen Plätze. Die beiden Streithähne taktierten und Hessen fürs zweite Zeittraining das Auto in der Garage stehen, zumal proWochenende nur zwei Sätze Reifen zur Verfügung stehen. Der Start verläuft reibungslos. Michel Frey lässt nicht aufsich warten, attackiert hart und schiebt sich auf der Gegengeraden neben ZeUer, der seinerseits unnachgiebig auf dem Gaspedalbleibt. Von da an war die Suppe gegessen. Zeller und ...