Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Die Porsche wurden von Moss- Graham Hill, Bonnier-Gurney, und Herrmann-Barth gefahren. Der Neue GT-OSCA, der allerdings wegen seiner noch nicht erfolgten Homologation unter den! Sportwagen starten musste, NEUES HECK. Das Hinterteil des grösseren Porichs ist eigenartig geformt. befand sich in den Händen von Colin Davis und Scarfiotti. Trintignant— Vaccarella und Maglioli-Scarlatti waren von der Scuderia Serenissima auf dem neuen Masseratimit Heckmotor Typ 63 verpflichtet worden, währenddem das 2-Liter-Vogelkäfig-Modell von Boffa-Todaro gefahren wurde. Bei den kleineren Sportwagen befand sich der offene Abarth von Abate-Balzarini und der DB von Laureau-Jaeger. Die Gran-Turismo-Kategorie enthielt mehrere Porsche mit Strählevon Hanstein-Pucci als Favoriten, dann den Lancia-Flaminia Zagato von Cabianca, sowie einem Lotus Elite mit Munaron am Steuer. Im umfangreichen Felde der Alfa-Romeo-Giulietta stachen die Fahrer Rosinsky-Consten, Leto die Priolo-Manfredini usw hervor. Ferrari und Maserati befand sich mit den Wagen am Start, die schon in Sebring eingesetzt wurden, was aber nicht bei Porsche zutraf. Das Stuttgarter Haus benützte die Targa, um seinen neuen 1966-cm'-Motor der Feuertaufe zu unterstellen und vertraute diesen Wagen dem schnellen Moss an. Dieses Fahrzeug unterscheidet sich vom RS 60 durch seinen um 10 cm verlängerten Radstand ...