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... jedoch hatte seinen Hund mitge bracht. Wohl das erste Mal, daß ein Vierbeiner an einem Dragster-Rennen teilnahm. Ein anderer Fahrer hatte sei ne vierjährige Tochter da bei. Sie erschien allerdings der Rennleitung als zu gro ßes Sicherheitsrisiko und mußte so lange an der Hand eines Schiedsrichters war ten, bis ihr Vater das Ren nen beendet hatte. Aufs Leistungsgewicht achten die Piloten der qualmenden Diesel-Gefährte nicht sonder lich: Die meisten von ihnen gehen mit einem Beifahrer an den Start zum 400 Meter-Rennen. ,|K'T; fjEfcWJ ' ___ Im Vergleich zu den her kömmlichen Dragster-Läufen verhielt sich der Laster- Wettbewerb freilich wie ein Schneckenzu einem Pferde-Rennen. Doch die 10 000 zahlenden Zuschauer waren mit dem Gebotenen zufrie den. Immerhin schafften die meisten Lastwagen die Vier telmeile in etwa 20 Sekun den und kamen auf eine Ge schwindigkeit von knapp 100 km/h. Zum Vergleich: Die konventionellen Dragster mit riesigen, aufgeladenen Acht zylinder-Motoren schaffen die gleiche Distanz in knapp über sechs Sekunden und kommen dabei auf fast 400 km/h. Den Tagesrekord für einen serienmäßigen Lastwagen erzielte Harry Boudakian — in seiner Freizeit Fahrer rich tiger Dragster. Mit einem zweiachsigen White Freightliner legte er die 400 Meter in 17,72 Sekunden zurück. Seine Spitzengeschwindig ...