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... Mazda-323- Generationen. Wie die Zeichnung von Mark Stehrenberger verrät, setzt Volvofür den (erst für 2005 ASTON MARTIN Porsche im Visier Unter den Fittichen der Ford Motor Company scheint dietraditionsreiche englische Sportwagenmarke Aston Martin ausgesprochen gut aufgehoben zu sein: Geld ist - endlich - genügend vorhanden, und die grosse amerikanische «Mutter»hütet sich wohlweislich, der Nobelsportwagenmanufaktur aus Newport Pagnell allzu sehrdreinzureden, wenn es um die Entwicklung neuer Modelle geht. Allerdings wäre Aston Martin schlecht beraten, wie in der Vergangenheit alles und jedesselbst machen zu wollen. Tatsächlich kann ein grossesUnternehmen im Rücken ausgesprochen hilfreich sein; wenn die Synergien geschickt genutztwerden, kann das dem Produkt helfen, ohne dass der Kunde davon etwas merkt. Dem Duo Ulrieh Bez (Chef Aston Martin) und seinem direkten Vorgesetzten Wolfgang Reitzle (Chef Premier Automotive Group) kann fraglos attestiert werden, das richtige Augenmass zu haben. Das ist beim «kleinen» Aston Martin, der möglicherweise 2004 auf den Markt kommt, auch nötig. Denn es ist geplant, Komponenten des kommenden Jaguar F-Type zuübernehmen, und als Klientel sind Leute im Visier, die heute beispielsweise einen Porsche 911 fahren. Also: Stückzahlen, die deutlich grösser sind, als sich Aston Martin bisher gewohnt war, und eine zwar ...