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... zur Tagesordnung übergehen. Einige Anmerkungen drängen sich trotzdem auf. Zum Beispiel: Der gezeigte Prototyp dürfte aus praktischen (Radvollverkleidunghinten) und aus ästhetischen Gründen (völlig zerklüftetes Heck) so vom Publikum kaum akzeptiert werden. Oder: Vom vielversprechenden Motor mit kleinem Hubraum und Hochaufladung existiert zurzeit ein einziger Prototyp, der zwarauf dem Prüfstand läuft, aber seine praktische Bewährung im Fahrzeug nochvor sich hat. Soweit war die Autoindustrie vor mehr als einem Jahrzehnt auch schon. Man denke an den Vesta von Renault, der 1983 mit gleichem Cw-Wert und ähnlichem Verbrauch wie das Greenpeace-Auto aufwartete,oder an den Vera von Peugeot. Beide Prototypen bewiesen den geringen Verbrauch in der Praxis. Ihre Realisierung erfolgte nicht, weil zu wenig Bedarf nach derartigen Fahrzeugen zuentsprechend höherem Preis besteht. Man denke aber auch an die Misserfolge von VW mit den serienmässig hergestellten Ökoversionen von Golf und Polo oder an die «Formel E», alles kommerzielle Flops. Die Kreation eines sparsamen Kleinwagens als Prototyp, auch wenn man als Basis ein vorhandenes Fahrzeug heranzieht, stellt keinebesonderen Probleme. Nebenbei bemerkt: Dass die Wahl ausgerechnet auf denTwingo aus dem französischen Staatskonzern fiel, dürfte Greenpeace angesichts Chiracscher ...