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... lassen. Fehlt ihm gar der absolut notwendige Todesmut, so darf er an die Teilnahme an einem Rennen über haupt nicht denken.“ Polizeibeamter Gerhard Lerch aus 5591 Faid, 29, Capri GT: „Aus sportlichen Gründen bin ich für den Ring, der ab wechslungsreich und schwierig ist. Und hätte ich das nötige Geld, würde ich den ganzen Laden auf kaufen und das Nö tigste veranlassen, so daß auch ein Lauda zufrieden wäre.“ * Die Zukunft des Nürburgrings als Grand Prix-Rennstrecke ist ungewiß. Nach dem Unfall von Formel 1-Weltmeister Niki Lauda fordern Kritiker die Verlegung des nächsten Grand Prix nach Hockenheim Rennarzt Dr. Hanspeter Breunig aus 52 Siegburg, 38, BMW 3.0 CS: „Wieso eigentlich ist an al lem der Nürburgring schuld? Einem welt meisterlichen For mel 1-Fahrer ist der Ring nicht sicher ge nug, er fährt aber ohne Kommentar - wahrscheinlich aber mit höherem km-Geld - in Monte Carlo mitten durch die Stadt. Aus meiner Sicht als Rennarzt ist die Strekkensicherung optimal. Wer den Ret tungswagen allerdings schon drei Se kunden nach dem Unfall bei sich haben möchte, muß vor dem Rennen exakt angeben, wo er die Rennstrecke zu verlassen gedenkt. Müßten sich nicht Konstrukteure und Fahrer an die eige ne Nase fassen?“ Die nächste Frage Fürodergegen Schmale Autobahnen? Nach den Plänen von Bundesver kehrsminister Gscheidle sollen künf tig ...