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... Stadtpforte von Luzern. Da sind noch hundert andere Felsund Gletscherzinnen, bedeutend und gewaltig an Geschlecht und Bau. Noch immer ist er da, nach der Meinung unserer Väter der höchste Berg der Welt, der edle St. Gotthard, an dem die Quellen der vier grössten Ströme Europas herniederhasten, um sich dann in alle Meere der Erde zu verlieren. Da ist der mächtige Gletscher-Patriarch, der Titlis. Da ist die scharfe Pyramide des Stanserhorns und dort der meist schneebeflorte Keil des Bristenstockes. Da sind die scharf gemeisselten Heldenzeugen der Mythen, die stolzen Urner und Nid waldner Berge. Die grünen Voralpen, die waldigen Höhenzüge rings im Kreise der Zentralschweiz sind in ihren harmonischen Uebergängen, in ihrer eigenwilligen und oft unvermittelten Höhenflucht und ihren blumenreichen Wolkentribünen unvergleichlich. Zentralschweizerische Alpenwelt will nicht geschildert, nicht beschrieben sein, sie will gesehen und geliebt, immer wieder aufs neue erforscht, erobert und erlebt werden. „Haben Sie auch Kragenknöpfchen?" „Bedaure, wir sind spezialisiert auf Schuhbindtl." (Ric et Rac) Dar wmadtrbaom. Ein eigenartiges gartentechnisches Experiment ist einem kalifornischen Obstzüchter gelungen. Er setzte einem Pflaumenbaum nicht weniger als 16 verschiedene Stecklinge anderer Obstsorten auf und erzielte so nach mehrjährigem Bemühen einen wahren ...