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... die Nachfrage nach kleinen Ein stiegsmodellen wächst, bauen beson ders Audi, BMW, Mercedes und VW das Angebot aus. Dabei gibt es zwei Trends: den zum preisgünstigen Basismodell, dem VW, Seat und Skoda mit ihren di versen Up-Varianten folgen, und den zum hochwertigen Mini, auf den die Premiumhersteller setzen. Allen gemein ist ein Konzept mit alternativen Antrieben: Mercedes bietet Smart und A-Klasse als E-Mobil und will die B-Klasse auch mit Brennstoffzelle auf den Markt bringen. Der Project i von BMW ist ebenfalls ein strombetriebenes Modell, und Audi plant eine entsprechende Version vom neu en A2, der 2014 auf den Markt kommen soll. Am stärksten investiert übrigens Mercedes in das Kleinund Kompaktwa gen-Segment: Die Smartund A-Klasse- Familien werden deutlich größer. t sischen Werk Hambach montiert. Der Viertürer, der bei Renault den Twingo ersetzt, läuft im slowenischen Werk Novo Mesto vom Band. Das allein würde reichen, um Mercedes künftig als Kleinwagenspezialisten zu be zeichnen - doch es geht noch weiter: Schließlich gibt es Überlegungen, un terhalb der A-Klasse einen weiteren Fronttriebler zu etablieren. Gedacht wird an einen echten Mercedes-Klein wagen, der es wie die erste A-Generation auf eine Länge von rund 3,60 Me tern bringen soll. Ähnliche Ideen treiben auch BMW um. Der Einser ist bislang ein teures Kompaktmodell auf ...