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... sassen die Radmotoren nun in den Hinterrädern. Folgte in den ersten Jahren der gemischte Antrieb im Wesentlichen dem sog. «seriellen» System (gekennzeichnet durch den ständig mitlaufenden Verbrennungsmotor und den allein elektrisch arbeitenden An- Rad(naben)motor von Porsche (ohne Abdeckung) von 1905. Der (rein elektrische) Lohner-Porsche von1900 auf der L.A. Auto Show 2007. Normalerweise steht der Wagen im TechnischenMuseum Wien. «Das erste Hybridauto der Welt» war allerdings nicht er, sondern Cuadra aus dem Jahr 1898. überliefert. Auf jeden Fallentstand 1901 unter der Zusatzbezeichnung «Semper Vivus» (lat.: «immer lebendig*) ein Falrrzeug mit derartigerTechnik. Auch hier lief der Verbrennungsmotor als Stromerzeuger dauernd mit. Das Gewichtsproblem konnte durchdas Fehlen etlicher mechanischer Komponenten (Getriebe usw.) teilweise kompensiert werden. Das Fahrzeug errang beim Exelberg-Rennen einen Klassensieg und soll von Thronfolger Erzherzog FranzFerdinand im Kaisermanöver benutzt worden sein Fortschritt im Militär Auch bei Löhner räumte man der Verwendung des Systems für Nutzfahrzeuge grosseChancen ein. Besonders effektivzeigte sich der Antrieb bei eiwahi . ' iVorlds fir st zero emission vehicle to the world’s first hybrid.by Or. Ferdinand Porsche 24 DRIVE STYLE «Hybrid» ist in aller Munde. Doch nur ...