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... nenverkehr wie auch der Lastwagen anzubieten hat, durch die Huckepackkombination optimal ausgenützt werden. Für die Schiene bedeutet das: Schaffung eines zusammenhängenden internationalen Huckepacknetzes, Verdichtung des Fahrplans, Beschleunigung der Züge, Vermittlung geeigneten Rollmaterials, Vergrösserung der Tun-, nel-Lichtraumprofile, Einrichtung der Verladebahnhöfe für speditiven Umlad, Beschaffung grosser Abstellund Warteräume. Demgegenüber bringen auch die modernsten Nutzfahrzeuge noch nicht alle Voraussetzungen für einen optimalen Huckepackeinsatz mit sich: Durch internationale Normung (Bremsen, elektrische Anschlüsse, Sattelkupplungen) sollte besser dafür gesorgt werden, dass die Auflieger am Empfangsort mit beliebigen Zugfahrzeugen zusammengespannt werden können. Die Aggregate der Kühlfahrzeuge sollten während des Bahntransports aus dem Eisenbahnstromnetz versorgt werden können. Der Raum, welcher die nicht mehr benutzte Schlafkabine der Langstreckenfahrzeuge einnimmt, sollte der effektiven Ladelänge zugeschlagen werden, damit die Eckhöhen der Verdecke ohne Nutzlastverlust auf 350 bis 370 cm verringert werden könnten. Der Nutzlastfaktor könnte bei den für den Huckepackverkehr ausersehenen Solound Zugfahrzeugen wegen der geringen Beanspruchung (weil oft nur im Feinverteiler-Kurzstreckenbetrieb eingesetzt) bedeutend günstiger ...