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... Zu sagen, dass sowohl Ford als auch Alfa für das letzte Rennen sehr gut gerüstet waren, wäre das Understatement des Jahres. Man war für so gut wie alle Eventualitäten gesichert, und, wie das Rennen zeigen sollte, zu Recht. Nachdem weder Alpina noch Schnitzer-BMW in Spanien anrückte, und auch Frank Gardners Camaro durch Fern bleiben glänzte, wurde die grosse Klasse durch einige Kunstgriffe einzig und allein durch Ford Capri aufgefüllt; Jochen Neerpasch hatte Glemser/Soler-Roig auf dem ersten, Jabouille/Mazet auf dem zweiten und schliesslich Franpois Piot im Alleingang auf dem dritten Caprl, wobei letzte res Auto dasjenige war, das an der Tour de France den Tourenwagensieg nur knapp verpasst hatte. Da es nur Europapokalpunkte gibt, wenn wenig stens sechs Fahrzeuge in einer Klasse starten, brachte Ford noch drei «Strassen-Capri» an den Start, die mit Spaniern besetzt waren und nicht ganz unerwartet schon nach wenigen Runden mit diversen Mängeln aufgaben... Bei Alfa fiel van Lennep aufgrund einer Startzu sage von Surtees für den GP Amerika im letzten Augenblick aus, so dass man hier ebenfalls zu einem Kunstgriff Zuflucht nehmen musste: Carlo Facetti hatte einen geschäftigen Nachmittag und fungierte sowohl bei Hezemans als auch Dini als «Co». Desgleichen Guy Chasseuil, der bei den ISOOern einmal mit Picchi, das zweite Mal mit Colzani gemeldet war: mit einem Sieg in der ...