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... stammte zu grossen Teilen von den Volvo-Personenwagen. Das hielt die Kosten überschaubar. Von 1961 bis 1970 gingen die L33-Modelle in verschiedenen Ausführungen und Aufbauten in die Serienfertigung. Wegen seiner unbedarft dreinschauenden Frontpartie wurde der Wagen in Schweden «Valp» oder «Puppy» gerufen. Übersetzt bedeutet das so viel wie «Welpe». Dazu kamen Bezeichnungen wie «Feltvagn» oder «Laplander». Angetrieben wurde die L33-Serie von B18-, später auch von B20- Motoren, die man bereits vom Volvo Amazon kannte. So ausgestattet ging es mit dem Laplander bald nicht mehr nur beim schwedischen Militär über Stock und Stein. Auch im Ausland und bei zivilen Einsätzen erfreuten sich die 4x4-Modelle immer grösserer Beliebtheit. Und das vor allem an Orten, die auf echte Offroader angwiesen waren. So fanden die Laplander ihren Weg auch in die Schweiz, wo sie in den verschiedensten Ausführungen ihren Dienst bei Wind und Wetter versahen. 1961–1970, L3314 1977–1981, C202 1977–1981, C300 Nils-Magnus Hartelius, Volvo-Designer, lieferte die Vorlage für den ersten Laplander. Die L33-Modelle überzeugten durch kompakte Abmessung und Geländegängigkeit. Die modifizierte Version der L33-Modelle fand man ab Mitte der 70er Jahre mit dem in Ungarn bei Ungarocamion gefertigeten Volvo C202. Parallel zum C202 entstand im schwedischen Volvo- Werk die komplett neue C300-Reihe, die ...