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... zur Verfügung. Studiert man die Laufbahn der neun Automobilweltmeister der Nachkriegszeit, darin findet mäh keinen Titelhalter, dessen Karriere mit der des Engländers John Surtees vergleichbar Wäre. John Surtees hat die Weltmeikterschäft vöfl 1964 rliir ganz knapp feewonflen. Sein Weg irri Reilhwageh bis zu dieser Krönung war zwar relativ kurz, gemessen z. Ö; an Giuseppe Marina oder Juan Mäfiüel Fangio, aber fler wortkarge Engländer war sfchbfi Bas, was die Fans unter einem Star Verstehen, als er den Sättel mit dem Lenkrad vortäuschte. Surtees hatte bereits sieben Motbrfrad - Weltmeisterschaften gewönnen, als er auf den Rennwagen umstieg: 1958, 1959 und lBfiÖ holte' er sich den Titel in der 35Ö-em'-Soioklasse und i§56, 1S58; 1959 und i960 war er Weltmeister in der 5ÖÖ-cm'-SöiokiasSe geworden. Alle Motorfadtitel gewann er auf der italienische"}! MV: Ägüstä. G£- wissj es gibt eine ganze Reihe grosser JTahfer, die ihre RennfaHfefläüfbahh mit dem Motorrad begannen, so z. B. Tazio Nuvolari, Bernd Rosemeyer, Georg Meier, Jean Sehr ä, H. P*. Müller, Hermann Lang usw., und auch hier sehr erfolgreich waren, doch eine gleich grossartige Leistung über so Viele Jährt hatte keiner Von ihnen zu verzeichnen. Zweifellös , gehört auch der Deutsche Georg Meier 2u den Grossen unter den MötBffäd-Renhfahfern, doch im Rennwagen war der ...