Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... tun?! Um sechs Uhr wollte er in Mittelburg sein, wo sein Vetter wohnte, der ihn für den heutigen Abend zum Fastnachtsball eingeladen hatte, und nun saß er hier fest, drei Stunden Fußmarsch vom Wohnsitz seines Vetters, zwei Stunden bis zur nächsten Bahnstation. Es war doch zum Verzagen! Er überlegte, dann schob er rasch entschlossen seine Maschine tief in das Dickicht des nahen Waldes und schickte sich an, in das Tal hinabzuwandern, um in Lohstadt zu telephonieren und vielleicht einen Wagen zu kapern, der ihn nach Mittelburg bringen konnte. „Es ist vielleicht ein wenig leichtsinnig, das Kraftrad so seinem Schicksal zu überlassen!" dachte er, aber er war überzeugt, daß in dieser bitterkalten Faschingsnacht sicher keiner das Dickicht durchstöbern würde, und am nächsten Morgen wollte er den Invaliden dann von Mittelburg aus durch eine Reparaturwerkstätte abholen lassen. — Er schnallte das Köfferchen, in dem sich ein Maskenkostüm und Nachtzeug befand, vom Sozius-Sitz und wollte soeben abmarschieren, da rief vom nahen Waldweg eine Stimme gebieterisch und barsch: „Halt! — Was geht hier vor?!" — Und dann noch: „Kein Fluchtversuch! Es wird sofort geschossen!" Gelassen drehte sich Peter Vogelsang um, schaute nach dem streitbaren Rufer, dann lachte er so herzlich auf, wie eben nur ein Peter Vogelsang lachen konnte, und dann rief er: „Junge! ...