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... am Geschäft mitzuprofitieren. Wir betrachten den Volks wagen also grundsätzlich anders, als man es in Wolfsburg tut und auch tun muß: nicht als wirtschaftliche Gegebenheit, als ein Ob jekt, das sich täglich zweitausendfünfhundertmal von selbst verkauft, sondern einfach als ein Automobil unter vielen andern. Da können wir gleich mit einer Feststellung anfangen, über die man sich in kleineren Fabriken sehr freuen würde, während man sie in Wolfsburg als ziemlich selbstverständ lich betrachtet: der Volkswagen ist ein blitz sauberes Werkstück. Wenn man davorsteht, herumgeht, sich hineinsetzt, ihn beklopft, Türen öffnet und schließt, unter die vordere und hintere Haube sieht, sich gar darunter legt - wie gut ist das alles gemacht! Man hält es fast für unmöglich, daß sich um dieses Auto während seiner Fertigung niemand per sönlich gekümmert hat, daß es einfach das Produkt einer Anzahl genau berechneter Fer tigungsrhythmen ist. Allerdings genau über wachter Rhythmen: im VW-Werk sind 3000 Inspektoren tätig, die jeden Fertigungsgang Seine Vorzüge Die Vorzüge des VW bedürfen kaum der Wiederholung: hervorragende Qualität des Materials und der Ver arbeitung, Anspruchslosigkeit und Dauerhaftigkeit, preiswerter und schnel ler Kundendienst. Die jetzt vorgenom menen Änderungen ergaben ein Plus an Straßenlage und mehr Komfort durch ausgezeichnete Federung ...