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... etwa 38 Berufsgenossenschaften, die in Bonn eine Zentralstelle für Unfallverhütung unterhalten. Sicherlich wird von hier aus, da ja auch viel Geld zur Verfügung steht, Enormes und Gro- ßes geleistet. Nun gehört aber zum Aufgabenbereich der Berufsgenossenschaften auch das Sorgenkind des Unfalls zwischen Wohnung und Betrieb. Es ist klar, daß daher diese Berufsgenossenschaften sich um weiteste Aufklärung in Angelegenheiten des Verkehrsunfalls bemühen. Da nun hier zunächst das vorhanden war, was anderswo fehlte oder nur schwer zu beschaffen war, das Geld, lag es nahe, dieses Bemühen der Berufsgenossenschaften mit einzubauen in das Gesamtwerk der Unfallbekämpfüng und der Verkehrserziehung. Dies führte dann eines Tages zur Gründung der „Arbeitsgemeinschaft für Verkehrssicherheit", wiederum eine Gründung der Abteilung Straßenverkehr im Bundesministerium für Verkehr. In dieser Arbeitsgemeinschaft waren zunächst auch eine große Anzahl von Verbänden der freien Wirtschaft, es waren auch die Clubs in ihr vertreten, selbstverständlich auch die Bundesverkehrswadit. Leider mußte jedoch in der Folge festgestellt werden, daß diese etwas schwerfällige Organisation in ihrer Tätigkeit im Schema zu erstarren drohte (Unfallbekämpfung durch den Druck von Plakaten war ein wesentlicher Teil ihrer Arbeit), so daß die Organisationen der freien ...