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... 1956, Werksfahrer Stirling Moss mit dem inzwischen extrem siegerfahrenen Maserati 250F und den Mechanikern. ! " Training beim Grand Prix in Aintree: Jean Behra im Gespräch mit Fritz Huschke von Hanstein, Leiter der Porsche-Rennabteilung, während die Mechaniker seinen ‚Lightweight‘ 250F präparieren. " Französischer Grand Prix 1956 in Reims. Das Fahrlager voller Maserati. Um die dreißig 250F wurden zwischen 1954 und 1957 gebaut, neun davon nahmen an diesem Formel-1-Rennen teil (darunter auch der einmalig gestaltete Stromlinienwagen ‚8‘) ... und die ersten sechs Plätze teilten sie sich – fi#yfi#y – mit den Lancia-Ferrari D50. " Mille Miglia 1956, links Stirling Moss mit Denis Jenkinson auf der Startrampe in Brescia. Angetrieben wird ihr 350S von dem 3,5-Liter- Sechzylinder, der den 3500 GT motorisieren wird. Ein he#iges Aggregat, mit heißer Nadel gestrickt, in letzter Minute fertiggestellt, nun im Auto ... Balance nicht ideal ... Aber es ist das wichtigste Straßenrennen überhaupt. Als sie im strömenden Regen mit blockierenden Vorderbremsen aus dem Geschehen rutschen (oben), kommen Moss/Jenkinson mit ein paar Schrammen davon. Zurück auf der Straße oben hält ein Fahrzeug – Fangio – und bietet an, sie mitzunehmen. Ja, kann man so sagen: Es waren andere Zeiten. $ 4 6 M A I 2 014 O C TA N E ...