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... Tourenwagenfahrerelite beteiligt hatte. Heuer war die Beteiligung am Monsterrennen der Limousinen sehr mager, was einerseits auf die Ausschreibung des Rennens, zu dem nur Wagen bis 2,5 Liter Hubraum zugelassen wurden, und anderseits auf die Datenkollision mit der klassischen Coupe des Alpes zurückzuführen war. Mehrere prominente Teams, wie Alfa Romeo (Autodelta) und Lancia (HF Corse), hatten' sich zwar eintragen lassen, meldeten sich jedochjiKurzfristig wieder ab,, -', Trotz den Ungünstigen Vorzeichen wird aber diese 24-Stunden-Prüfung als eine recht spannende in die Geschichte eingehen, denn die Zuschauer wurden Zeugen mitreissender Kämpfe, die sich von der ersten bis in die letzte Stunde abwickelten. Markant war das ständige Duell zwischen den hochfavorisierten BMW 1800 TI/SA des Werkes und den privaten Alfa Romeo Giulia TI Super, die der deutschen Konkurrenz die Hölle im Kampf um den Gesamtsieg heiss machten. In beiden Lagern hat die unerbittliche Schlacht, bei der Durchschnitte gefahren wurden, die vor 15 Jahren denjenigen der Kompressor-Grand- Prix-Rennwagen Alfa Romeo, Typ 158, entsprachen, ihre Opfer gefordert. Schliesslich hat der einzige im Rennen verbliebene BMW des Werkes mit dem belgischen Fach Journalisten und «AR»-Mitarbeiter Pascal Ickx und seinem Landsmann und Coequipier Gerald Langlois am Steuer vor dem Alfa Romeo Giulia TI Super ...