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... verleihen dem Fahrzeug eine Spitze von nicht weniger als 130 km/h. Es versteht sich heute noch von selbst, dass nicht lange mit einer derartigen Geschwindigkeit umhergefahren wer den kann; bei einer «normalen» Fahr weise reicht der Batterievorrat aber doch für eine Distanz von 70 km. Transformationen von De Tomaso Neben dem Bau dieser Eigenfahrzeuge beschäftigt sich Jehle — unterstützt von sechs Mitarbeitern — mit dem Umbau von De-Tomaso-Modellen. «Ich stelle keine Mechaniker ein, die nur Teile aus wechseln können. Ich brauche fähige JehleArtemis, der neue Kraftprotz mit eigenem, bis 1000 PS starkem Vl2-Mittelmotor(hierals l:l-Modell]. Fachleute, die noch Metall verarbeiten, Werkzeugmacher zum Beispiel!» Dass die Wagen bei Jehle veredelt wer den, ist stark untertrieben; jedenfalls er kennen die Pantera-Besitzer ihr dem Autobauer überlassenes Fahrzeug nach her kaum wieder. Bei der ausgeführten «Radikalkur» wird als erstes einmal die ganze Karosserie bis auf die Dachpartie entfernt und durch eine neue — aus Kunststoff, versteht sich — ersetzt. Be vor diese aber montiert wird, schneiden die Spezialisten die durchgerosteten Chassisteile heraus, ersetzen sie und be heben im gleichen Arbeitsgang auch gleich die bekannten Schwachstellen des Autos. Wie die meisten De-Tomaso-Produkte, waren auch die frühen Pantera (im Früh jahr 1983 wurde der Import in die Schweiz wegen der ...