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... des Wagens in den Graben. Mit Vollgas, die Kupplung losschnellen lassend, versuchten wir auszufahren. Es gelang zu gut. Unser Wagen nahm einen gewaltigen Sprung, ein halbabgebrannter Baumstamm drang durch die geöffnete Motorhaube und zertrümmerte den Zündapparat. An Reparatur war nicht zu denken, und so bereiteten wir uns auf die Nacht vor. Wir entfachten ein gewaltiges Feuer, um die Jaguare abzuhalten. Die Mulatten hatten schon immer geklagt, die angebotene Summe sei für den Transport viel zu klein. Jetzt bei dem Defekt am Motor wollten sie von dem Kontrakt überhaupt nichts mehr wissen und bedrohten uns mit ihren Schiesseisen. Was konnten wir mitten im brasilianischen Busch mit diesen Kerlen tun, die den Urwald besser kannten als wir unsere Hosentaschen? Wir gaben ihnen einen Ueberschuss von 200 000 Milreis und versprachen, den neuen Zündapparat zu bezahlen. Am Morgen wanderten mein Freund und ich zu Fuss bis zur nächsten Fazenda, mieteten uns dort Pferde und ritten bis an den Rio Preto, wo sich ein Ford-Ersatzteillager befindet. Wir kauften den Zündapparat und ritten zurück. Noch am gleichen Abend wurde der Lastwagen in Ordnung gebracht und aus dem Graben gehoben. So brachen wir nach Rio Preto auf, wo uns die Polizei erwartete — Polizei mit grosskalibrigen Mausergewehren — und die beiden Mulatten verhaftete. Wir hatten die Polizei während unserem ...