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... sondern E-Type form weight Ein weiterer ursprünglichen Fliessheckform, als äusserlich «fast normaler» mit Hardtop. Diese Karosserie hatten auch andere «Light- E besessen. bekannter E-Type «Light weight» ist jener von Dick Protheroe, der 1963 hinter einem Rennsport-Fer rari bei den 12 Stunden von Reims Zweiter wurde. Auch dieses Exemplar wurde später stark beschädigt, aber wieder aufgebaut und soll heute noch Oben links: Trotz der neuzeitlichen Miitelmotoranordnung[alle bisherigen Jaguar-Rennsporlwagen hatten den Motor noch vorne] orientiert sich der XJ13formlich am D-Type — die Linie könnte kaumjaguarlypischer sein! [Archiv «AR*) Oben: Der 12-Zylinder-Motordes XJ13 verfügt über4991cm3[87x 70mm), insgesamt vierNockenwellen und mechanischeLucas-Einspritzung. Die aufdemPrüfsland erreichte Maximalleistung beträgt502 PS bei 76001min [ArchivBox). Links:XJS von Walkinshaw. Unten links:Impulse ausAmerika: Im BildJoe Huffakers 12-Zylinder- E-Type, der mitjenem von Bob Tulliusfast identisch war. Diese zurechtgemachten offenenJaguar traten Mitte der siebzigerJahre in den USAgegen die potenten Chevrolet Corvette an und lehrten siedas Fürchten [Archiv «AR*). an Rennen für historische Rennfahr zeuge teilnehmen. Auch der ehemals bekannte britische Tuner John Coombs mischte in der «Lightweight»-Geschichte mit, und kein Geringerer als der nachmalige Doppelweltmeister Graham Hill kämpfte ...