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... den besser ausgestatteten L und den luxuriösen Ghia, muß man zum Vergleich den Polo mit ebenfalls 40 PS betrachten. Ebenso wie im Polo ist der Motor im Fiesta laufru- Armaturenbrett im Basis-Fiesta: Rechts und links Ablagen, ein Radio muß aus Platzgründen in eine Konsole. Gegen Aufpreis: Kopfstützen. Aber die sind zu kurz. Der Herr hier ist kein Riese, sondern nur 1,75 m groß. Gegen Aufpreis: Ein lichtdurchlässiges oder lackiertes Panoramadach, das man hinten hochstellen — oder auch ganz rausnehmen — kann. hig, erscheint zwar weniger drehfreudig, ist aber letztlich ebenso flott, obwohl der Fiesta etwas schwerer ist. Hier macht sich bezahlt, daß sich Ford intensiv in die Aerodynamik gekniet hat. Ein Frontspoiler, ein leichter Schwung am Dachende und ein raffinierter Kühlergrill haben den Fiesta windschlüpfig gemacht. Das mit dem Kühlergrill funktioniert so: Die Querstreben sind so geformt, daß bei langsamer Fahrt die Luft ungehindert einund hindurchströmen kann. Fährt man schneller, dann baut sich zwischen den Rippen ein Luftpolster auf, das zwar gerade noch so viel Luft durchläßt, wie der Kühler braucht, die restliche Luft aber abund über die Schnauze weist. Diesen Trick hat sich Ford gleich mal patentieren lassen. Mit dem 45-PS-Motor, gegen Mehrpreis für Basis, L und Ghia lieferbar, bekommt man ein kernigeres, aber ...