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... zweimal antreten muß. Daß er nun wegen zwei „lumpiger" Punkte - wo die Porsches durch den Verlust ihrer Spitzenleute weit mehr einbüßten - nach dem Gaisbergrennen die Zuflucht zu einem aussichtslosen und unpopu lären Protest nahm, verzeiht man ihm auch nicht im eigenen Lager, denn schließlich mußte er sich bei von Honstein auf der Höhe der Lenzerheide öffentlich entschuldigen. Leider hat damit Daetwyler die Tür in das Labyrinth der Paragraphenwelt geöffnet und gezeigt, daß man auch bei dem Reglement der Bergmeisterschaft einiges drehen kann. Man muß z. B. nur ein oder zwei Freunde mit Sportwagen starten lassen und kann anstatt 6 gleich 8 Punkte für den Sieger erhalten (wenn die Zahl von 16 Teilnehmern erreicht wird), oder man muß andererseits nur einen Outsider vom Start abhalten. Schließlich wun dert man sich, daß bisher nicht mehr hinter den Kulissen geschah. Noch mehr Seilziehen gab es um die Erhebung des Bergrennens am St. Bernardo zum 6 Lauf als Ersatz für Susa Moncenisio. Gemäß dem Reglement soll näm lich zum mindesten ein Intervall von zwei Wo chen zwischen den einzelnen Läufen liegen. Nun hat man schon mit der lOTage-Frist zwi schen dem österreichischen und dem schwei zerischen Großen Bergpreis eine Ausnahme gemacht. Natürlich mußte man da die Ge nehmigung der beteiligten Länder und diese wiederum die der beteiligten Rennställe ...