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... (unbeschadet des zweckmässigen Hinweises auf ihre Agentur London) mit der Abfassung der Inserate nichts zu tun hatten, sondern dass diese im Auftrag eines Verkehrsverbandes aufgegeben worden sind.» Im übrigen hatten wir in der Zwischenzeit Gelegenheit, uns die Inserate, welche in englischen Blättern für die Schweiz werben, anzusehen und mussten feststellen, dass sie an Originalität und geschickter Komposition nichts zu wünschen übrig lassen. Wenn es daher ein englischer Reklamemann doch unternimmt, gegen diese Propaganda Sturm zu laufen, so scheint es eher wahrscheinlich,.dass es sich dabei nur um seine rein persönliche Meinung handelt, die recht vereinzelt dasteht. In diesem Falle ergibt sich natürlich von .selbst das Ende der Diskussion, denn es gilt auch hier: «des goüts et des couleurson ne peut discuter!» Einen Gewinn bringt uns aber die Auseinandersetzung doch, nämlich die Gewissheit, dass man sich in der englischen Oeffentlichkeit mit der schweizerischen Verkehrswerbung in Grossbritannien abgibt, und das ist ja schliesslich der Zweck der, Uebung. Die Kritik wird unsere für die Auslandspropaganda verantwortlichen Reklamefachkute gewiss auch weiterhin anspornen, ihr Bestes in die Waaeschaie zu werfen. Die Red. Gemütlich Hess es sich am Nachmittag noch im Strandbad wohl sein, und den herrlichen Abend am See erleben. Erst auf halb 10 Uhr lockte dann ...