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... sein eigenes Profil; der heutige Mark VI pflegt den Stil der Staatskarosse weiter. Cadillac als Spitzenmarke der General Motors-Familie sollte dynami scher Schrittmacher sein, Ideen zuerst an die Nobelkundschaft bringen und auf die Schwester marken ausstrahlen - Buick ist gehobenbürgerlich, Pontiac sportlich, Oldsmobile wagemu tig. Chevrolet die Basis. ln den Roaring Twenties kam Cadillac dann ungeheuer in Schwung. Die Karosseriewerke Fisher und Fleetwood wurden integriert, Harley Earl richtete 1927 die „Kunstund Farben abteilung“ (Art and Color Section) der General Motors ein, das erste Styling Center. Als „kleiner Cadillac“ erschien 1927 der La Salle, gestaltet nach Muster des noblen Hispano-Suiza und von daher als „Hisso“ bekannt. Rene Robert Cavelier de la Salle hatte 1682 Louisiana für Ludwig XIV. in Besitz genommen, aber die nach ihm benannte Marke blieb Lückenfüller zwischen Buick und Cadillac, sie verschwand 1940. Der große Schwung gipfelte in grandiosen Cadillac-Novitäten: V-Motoren mit zwölf und sech zehn Zylindern, technisch hochmodern mit hängenden statt seitlich stehenden Venti len — das war Amerika wie im Bilderbuch. Die Wirtschaftskrise war schon voll hereingebrochen, als sich Schnellste Autofährenüberfahrt Calais-Dover in nur75 Minuten. AUF UNSEREN FAHREN SPÜREN SIE NOCH DIE GUTE ALTE TRADITION DER ENGLISCHEN ...