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... Piper und Tiger, die er auf engli schen und amerikanischen Ba sen erwarb, bot er holländi schen Flugclubs an. Doch reich wurde er dabei nicht. Immerhin machte ihm die Ar beit Spass, und schliesslich blieb ihm ein Piper Cub übrig, den er an Privatflieger vermie tete, bis er einmal damit ab stürzte. DiePromenade, die keine war Während des Krieges hatten es die Deutschen für nötig erachtet, in Zandvoort 40 Ho tels und 600 Häuser zu spren gen, die ihren Geschützen im Falle einer Landung der Alli ierten im Wege standen. Der damalige Bürgermeister von Zandvoort schlug vor, die Trümmer für die Kofferung ei nes zukünftigen Renncircuits zu benützen, worauf man die Steine hinter die Dünen trans portierte. Den deutschen Be satzern gegenüber machte er 20 PIOiRiTIRiÄlIlT Der Circuit- Direktor «Seit das Auto existiert - seit fast 100 Jahren - hat es auch Autorennen gegeben, denn Geschwindigkeit war schon immer ein wichti ger Faktor. Nicht nur, um von einer Stadt zur andern zu fahren, sondern auch wegen des Wettkampfelementes.» Dies meint Hans Hugenholtz und etwas später: «Es gibt eigent lich keine gefährlichen Kurven. Aber es gibt Kurven, die von den Fahrern nicht fachgemäss genommen werden.» geltend, eine riesige Promena de bauen zu wollen, wo der Sieger (er sagte nicht, wen er meinte) seinen Endsieg ge bührend feiern könnte. Er be kam die Baubewilligung und bewahrte damit ...