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... Publikum zu bieten wissen. Daneben erachtet der Redner auch eine sehr intensive Ausgestaltung des Vorortsverkehrs als notwendig, eine ziemlich radikale Abkehr von den bisherigen Grundsätzen der Fahrplangestaltung, die erst den besonderen Fähigkeiten des elektrischen Betriebs voll Rechnung trägt. Bei den städtischen Strassenbahnen gilt es, nach der Meinung von Prof. Sachs, eine Modernisierung des Triebwagenparks und eine Vermehrung der Trolleybuslinien anzustreben, so zwar, dass sich [Train und Trolleybus gegenseitig ergänzen. Wenn Prof. Sachs mit dem ganzen Gewicht seiner Autorität, die ihm als Fachmann zukommt und als Persönlichkeit, die über den Dingen steht, zur Feststellung gelangt, das Bahn-Auto-Problem könne seine Lösung nicht in einer Reglementierung finden — womit er zweifellos auf den berühmten oder berüchtigten Verfassungsartikel 23ter anspielt, der ja nichts anderes will als die Grandlage zu einer Einschränkung der Bewegungsund Entwicklungsfreiheit des motorisierten Strassenverkehrs zu Nutz und Frommen der Bahnen zu schaffen — dann hat er uns Automobilisten damit aus dem Herzen geredet. Nicht weniger aber auch mit dem Ausspruch, eine Verkehrsteilung dürfe einzig und allein auf dem Leistungsprinzip aufbauen. Das ist eine deutliche Absage an jede Art politischer Liquidierung der Kontroverse Schiene-Strasse, die den Bahnen zu verstehen gibt, ...