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... sorgt. In der Tat hat Sbarro seinen Testa Rossa auf dem Hecktriebsatz des Apecar, jenes Dreirad-Lieferwagens von Piaggio, aufgebaut. Die 220-cm3- Vespa-Maschine leistet 12 PS bei 5500/min. Sie verleiht dem Testa Rossa eine Höchstgeschwindigkeit von 75 km/h und einige Atembeschwerden am Berg. Man kommt mit diesem Auto für «fast und ganz ausgewachsene Kinder» durchaus vorwärts, sofern man mit dem unsynchronisierten 4-Gang-Getriebe umzugehen weiss. Bereits hegt Sbarro aber auch Pläne, den Testa Rossa mit potenteren Töffmotoren auszurüsten. Selbst einen frisierten Steyr-Puch-700-Motor könnte man einbauen und mit einigen Anpassungen auch den flachen VW-Boxermotor. Ob der jedoch besser zu einem Testa-Rossa- Nachbau passen würde, bleibe dahingestellt. Der Sbarro Testa Rossa bietet auch für langbeinige Jünglinge Platz. Wir fragten Sbarro, warum er keinen verstellbaren Fahrersitz vorgesehen habe, auf dass auch der Papa - der in den meisten Fällen der Sponsor sein dürfte - ab und zu mal ans Steuer sitzen kann. Der Konstrukteur antwortete schlagfertig, dass bei der vorgesehenen Kundschaft der Sohn meist schon des Vaters Grosse erreicht habe. Immerhin sind Pedalund Lenkradposition mit Schrauben verstellbar. Der wie alle Sbarro-Konstruktionen eine Kunststoffkarosserie tragende Testa Rossa wird übrigens von der Sbarro-Zweigfirma Syma hergestellt. In ...