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... Ideen werden von Japans Autoindustriejeweils auf der Tokyo Motor Show gezeigt, doch in Serie kamen sie bisher nur ausnahmsweise. Ein Musterbeispiel dafür, wiesich ein Concept-Car zum Serienauto wandeln kann, war der Toyota AXV-II von 1987. Erwar ein kleines rundliches Coupe mit Schrägflügeltüren. Ausihm wurde 1989 der Sera, der nur einige Detailänderungenaufwies. Und im März 1990 wurde dieses an die junge Familie appellierende kleine Liebhaberfahrzeug zu einem durchauserschwinglichen Preis in die Kleinserie genommen. Im Gegensatz zu den Nissan-Aussenseitern Be-1 und Pao war derSera auch ein stilistisch überzeugendes Fahrzeug. Es wurdesogar mit dem Car Design Award 1990 für Serienwagenausgezeichnet. Eine besondere Bewandtnishat es mit den Sonderkonstruktionen von Mazda auf sich. Sowohl der Miata MX-5 als Sportcabriolet traditionellen Stils wie der auffallend pummelig gestaltete Revue alias neuer Mazda 121 wurden alsbald zu Verkaufserfolgen, so dass sich in diesen Fällen keine Auflagenbeschränkung aufdrängen musste, auch wenn im Falle des Miatazunächst davon die Rede war. Wie in «AR» Nr. 15/91 berichtet, ist inzwischen von Nissan auch der Figaro, ein luxuriöses Kleincoupe im Oldtimerstil aufder Basis des Micra, in Produktion genommen worden. Mit ihren Sonderkonstruktionen hat die japanische Automobilindustrie ebenso eine grosse Portion ...