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... hatten sich am Frontflügel des Ferrari Vibrationen eingestellt - enthront wurde. Für Williams brachte der Grosse Preis von Kanada schon den fünften diesjährigen GP-Erfolg: Regazzoni in Silverstone, dann Jones in Hokkenheim, Zeltweg, Zandvoort und Montreal. Wahrlich, eine stolze Bilanz, wenn man bedenkt, dass Williams bis vor zwei Jahren ein reines «Fernerliefen-Team» betrieben hatte. Die beiden dominierenden Marken waren einmal mehr Williams und Ferrari, denn die FW 07 belegten mit Jones den ersten und mit Regazzoni den dritten Platz. Ferrari brachte die 312 T 4 mit Villeneuve auf die zweite Position, derweil Weltmeister Jody Scheckter sein Auto nach einem Reifenwechsel auf den vierten Rang steuerte. Eines hat sich in dieser Saison gezeigt: wenn Jones nicht von technischen Problemen behindert wurde, hat er immer besser abgeschlossen als Regazzoni. Liegt es nur an der besseren Wartung des Autos? Vizechampion: Villeneuve oder Laffite Wegen des unlogischen diesjährigen WM-Modus (hatte sich vielleicht Bernie Ecclestone für seine Brabham-Alfa mehr Chancen versprochen?) kann Alan Jones (total 40 Punkte) nach vier Siegen in der zweiten WM-Hälfte (die vier besten Resultate pro WM-Hälfte werden berücksichtigt) seine WM-Punktezahl nicht mehr verbessern: Mit grosser Wahrscheinlichkeit wird Gilles Villeneuve (44 Punkte) Vizechampion werden, denn Jacques ...