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... Ruck. Das neue Getriebe schaltet sich ausgezeich net, die Synchronisierung des I. Ganges ist eine feine Sache (man muß ihr allerdings ein bißchen Zeit lassen), und wir können uns kei nen Menschen vorstellen, der den VW nicht gern schaltet. Nur der Rückwärtsgang wollte beim Testwagen nicht recht herein - auch das dürfte eine Einstellungsfrage sein, mit der man in der Serie erst Erfahrung machen muß. In der Kraftübertragung (Getriebe, Dif ferential, Antriebsgelenke) war beim Test wagen ziemlich viel „Luft" festzustellen. Einige nette Kleinigkeiten hat man dem VW- Käufer nun ohne Preisaufschlag geschenkt: für den Beifahrer einen Handgriff und eine Son nenblende, für den Fahrer die Anlaßsperre und einen versetzten Fuß-Abblendknopf, mit dem man nicht mehr beim Auskuppeln in Konflikt kommt. Die Sicherungen kann man nun von innen betrachten und auswechseln, die Kabel mit Steckverbindungen dürften mehr die Reparateure und Bastler interessie ren, sind aber ein interessantes Beispiel für die Art, wie die gesamte Technik des Volks wagens vervollkommnet wird. Durch den nun bis 140 km/h anzeigenden Tachometer kom men schnelle Gefälle-Fahrer nicht mehr in die Verlegenheit, daß die Tachometernadel am Anschlag „anlegt". Das nun verschwundene Winker-Geklapper vermißt man nicht, dage gen fehlt nach wie vor eine Benzinstands- Anzeige, die ...