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... links oben dasZweimassen-Schwungrad und die Ölpumpe. Rechts aussen auf der geteilten Antriebswelle (links Hohlwelle, rechts Steckwelle) das Wendegetriebe. Darunter Abtriebswelle mit (links) Anfahrkupplung. Die Zeichnung zeigt inunüblicher Weise beide Extremstellungen der Kegelscheiben gleichzeitig. InWirklichkeit ist nur ein Schubgliederband (aussenrum) vorhanden (Red). Mu ti Matic So hiess ursprünglich das stufenlos agierende CVT-Getriebe, das in vieljähriger Arbeitvon Honda entwickelt wurde Das japanische Unternehmenist auf dem Gebiet der automatischen Automobilgetriebekein Neuling. Schon in den frü- hen 70er Jahren gab es im Honda-Programm einen einfachen Automaten mit hydrodynamischem Wandler und Zweigang-Zahnradgetriebe. Dem folgten immer raffiniertere Konstruktionen - stets mit dem hydrodynamischen Wandler, aber im Gegensatz zur «übrigen Welt»mit Zweiwellen-Zahnradgetrieben und Lastschalt-Lamellenkupplungen statt der sonst angewandten Sätze von kleinen Planetengetrieben mit zugehörigenKupplungen und Bremsen. Die stufenlose Wandlung desÜbersetzungsverhältnisses zur Anpassung an die wechselndenBetriebsverhältnisse soll vor allem die «Schaltstufen» eliminieren, die eine Unterbrechungdes Kraftflusses bedingen, der allerdings bei modernen Automaten eher als kurze «Denkpause» erkennbar wird. DieserVorgang fordert abrupte Wechsel ...