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... wird das reine Schweizertrio Benjamin Leuenberger, Andrea Chiesa und Philippe Camandona die europäischen 1000-km-Rennen gegen starkeKonkurrenz auf Porsche und Ferrari in Angriff nehmen. Nachdem Corvette jahrelang mit Stolz seine in der Sarthe siegreichen GT1-Bomber ausgestellt hatte, wird diese Ehreheuer Toni Seiler zuteil. Bei seiner Corvette handelt es sich um eine erst zwei Rennen alte GT3- Version, mit der der Zürcher imADAC GT Masters antreten wird. 2007 hatte Seiler zusammen mit Patrick Gerling einenLauf für sich entschieden, nun sucht er einen neuen Partner für die sieben Veranstaltungen mit je zwei einstündigen Rennen mit Fahrerwechsel. «Ich bin total glücklich, dassdas Auto hier in Genf steht. Und da die 18 meine Glückszahl ist,die ich als Startnummer erhalten werde, habe ich das Gefühl, zusammen mit einem gutenzweiten Fahrer diese Meisterschaft gewinnen zu können»,frohlockt Seiler. Wer sich also berufen fühlt, soll sich melden. Rennfahrzeuge gehören eigentlich genauso wenig in eine Neuwagenausstellung wie Wildtiere in den Zoo. Wenn allerdings das Umfeld stimmt, kannman beides zulassen. Immerhin kriegt man beim Genfer Salon Objekte vor die Linse, die man sonst nirgendwo in der Schweiz je zu sehen kriegt. Den Porsche RS Spyder hatten wir schon letztes Jahr als eines der teuersten Fahrzeuge für Normalsterbliche gepriesen, und inzwischen gibt es ...