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... hatte die Firma in ihren Inseraten die Rennerfolge des SZ hervorge hoben, aber selber hatte sie sich schon mehrere Jahre nicht mehr aufden Rennsport einge lassen. Das sollte sich nun än dern. Zwar genügte das Bud get noch nicht für die Teilnah me an der Formel 1, doch der SZ hatte längst bewiesen, dass auch mit den strassenkonformen Alfa-Teilen Rennerfolge zu erzielen waren. Während wieder Zagato den Auftrag er hielt, die Carrossenen zu bau en, sollte alles übrige bei Alfa selber hergestellt werden. Die Leitung übernahm Dr. Ing. Orazio Satta, der Chef-Desi gner, der 1925 als Lehrling bei Alfa angefangen hatte. Edo Mazoni baute einen Käfig aus Stahlrohr mit Durchmes sern zwischen 20 und 40 mm, Der TZ-2 im Alfa-Romeo- Museum verewigt. der die Konturen des Wagens zeigte und gleichzeitig das Chassis bildete. Das ganze wurde dann von Zagato mit Aluminiumblech überzogen. Das Auto erhielt dasselbe ab geschnittene Heck wie der letzte SZ, und dann wurde die Carrosseneform im Windtun nel vervollkommnet. 1960 war der erste Prototyp fertig. Aber das Projekt musste gebremst werden, weil das Werk zunächst noch mit zwei neuen Modellen voll beschäf tigt war, dem 2600 und dem Giulia. Der 2600 war ein luxu riöser Wagen mit einem 6-Zylinder-Motor, und der Giulia war die modernere Version des Giulietta, jetzt mit einem 1600er Motor. Dieser Giulia bil dete die Basis für den neuen ...