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... von Zollikofen nach Lyss einer Kritik unterziehe, so bin ich sicher, dass mir wohl jeder Automobilist beipflichten wird, der während dieser Tage das zweifelhafte Vergnügen hatte, besagte Strasse zu befahren. Gegenwärtig werden dort Reparaturen vorgenommen, wobei die mit der Durchführung beauftragte Firma die Strasse auf mehrere Kilometer geteert hat, ohne den Teer genügend mit Sand zu bestreuen. Selbst wenn der Fahrer auf diesem Abschnitt sein Tempo auf 10 km in der Stunde reduziert, kann er nicht verhindern, dass die von den Rädern aufgewirbelten Sandkörner an der Karosserie kleben bleiben. Darob kindliches Gelächter bei den auf der Strecke beschäftigten Arbeitern. Ich frage mich, ob man hier keine Abhilfe schaffen könnte. Ist denn der Unternehmer befugt, die Strasse auf mehrere Kilometer in einem für den Automobilisten gefährlichen Zustand zu belassen? Es sollte doch möglich sein, die Beteerung, wie es andernorts auch geschieht, nur auf Strecken von je 100 m aufs Mal vorzunehmen und ausserdem das geteerte Stück unverzüglich mit einer genügenden Sandschicht zu bedecken, um eine Beschmutzung der Autos zu verhindern. C. G. Strassenbau und Automobilverkehr. Erfreulicherweise ist überall im Lande herum ein kräftiges Bemühen für die Verbesserung der Strassen zu beachten, auf einen Uebelstand, dem wir häufig begegnen, möchten wir die Strassenbauleute ...