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... Anfall, als Mechaniker Franz Pucher das Zeichen zum Hereinkommen nicht schon nach der ersten fliegenden Runde hinaushält. Denn die BRM- Rechnung lautet; Anfangsrunde, eine fliegende. Auslaufrunde, macht drei Runden. Und dabei soll man dann wissen, wie man den Motor einstellt, die Aufhängung, usw. Beltoise kommt als einziger Marlboro-Mann unter Ganley ist noch schneller als Gethin, und Marko bleibt, selbstver ständlich, auf seiner Zeit vom ersten Tag stehen. Wenn man zusammenrechnet, so ist Stewart mit seinem Einsatzwagen 116 Trainingsrunden ge fahren, Peterson 138, und auch der restliche Teil des Feldes jeweils über 100. Bei BRM fuhr Bel toise 87, Gethin 75, Ganley 77, und Marko ganze 54, während man bei March Lauda immerhin für 72 Runden auf die Bahn Mess. Aber «Schonen» heisst die grosse Devise bei BRM, um nur ja mit wenig Motorwechsel auszukommen, und als Er gebnis liegt dann im Rennen kein Wagen beson ders gut auf der Strasse, sind Motoren nicht rich tig eingestellt, usw. In Europa, so heisst es, soll es dann zwei Teams geben mit je zwei Fahrzeugen, wobei Wisell nicht mehr zum Einsatz kommt und Soler-Roig als «eine Art Privatfahrer» fungieren soll. Hoffentlich geht es dann besser. Am Renntag - regnet es in Strömen, zumindest am frühen Morgen. Die Veranstalter haben aller dings Glück, und für den Rest des Tages ziehen die Wolken rund um Kyalami herum. Sollte es ...