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... 2000» und damit zum Konzept «Öffentlicher Verkehr 2000» hat ja bewiesen, dass das Schweizervolk - und dazu gehören auch die Protagonisten des Individualverkehrs - durchaus bereit und willens ist, zur Lösung der tatsächlich anstehenden Probleme Hand zu bieten. Auch die sicher dringend nötige neue Eisenbahn-Alpentransversale wird man bauen können - mit Unterstützung der Strassenverkehrsverbände. Deren Absage an die K VP war ja in erster Linie eine Ablehnung dirigistischer Massnahmen und einseitiger Finanzierungsmechanismen zulasten der Strassenbenützer, eine Verweigerung auch eines Blankochecks an ein Parlament, das verkehrspolitisch schon lange nicht mehr über jeden Verdacht erhaben ist. So besehen, müssen sich die KVP-Gegner in die Pflicht nehmen lassen: Nach ihrem «Nein» haben sie tatkräftig, innovativ und auch kreativ an der Ausgestaltung des Gebäudes « Verkehr 2000» mitzuarbeiten. Dazu bedarf es keiner neuen Verfassungsartikel und schon gar keines eidgenössischen Verkehrs- Vogtes ä la KVP. Im Gegenteil: Die Fundamente stehen, haben sich mehrfach schon bewährt. Auf ihnen wollen wir gemeinsam ein Verkehrsgebäude errichten, das dereinst allen Verkehrsträ- gern und ihren Benutzern Obdach bietet und demgemäss auch von allen bezahlt werden muss. In diesem Sinn ist dieses «Nein» in mehrfacher Hinsicht verpflichtend. Hans U. BUschi ...