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... aufgenommen zu werden. » « Mit keinem Recht, Martin, nur mit aller Hoffnung und 'Sehnsucht, die mich zu euch trieb. Ich •weiss, ich tat unrecht. Aiber auch du hast unrecht getan, Martin. Du hättest mich nicht gleich aufgeben dürfen. > « Wie hätte ich dich halten sollen? » wehrte er sich erbittert, c Eine Frau, die einen Abenteurer für einen Halbgott hielt. ... Hätte ich auch noch Schande in den Kauf nehmen sollen? > «Martin,» bat sie und streckte ihre zitternde Hand nach ihm aus. « Ich halbe dein Haus in Ehren gehalten. Seit sieben Monaten irre ich ruhelos in der Welt herum. Jetzt bin ich am Ende. Ich kann nicht länger ohne euch leben. Nimm mich zurück, Martin. > Er reckte sich, als wenn er einen Gegner abwehren müsste, vor dessen Kraft er zitterte. Die Frau sah es und wandte sich schon zum Gehen, da fiel ein Leuchten über sie, dass sie geblendet stehen bleiben musste. « Was ist? > fragte sie erschrocken. < Luise zündet den Weihnachtsbaum an, » sagte der Mann. Sie blickte mit gefalteten Händen hinauf. Gleich darauf erklangen jubelnde Stimmen. « Wer singt? » stammelte die Frau. c Das Grammophon, » sagte der Mann. « Sonst haben die Kinder das Weihnachtslied gesungen! > * « Ja, aber jetzt ist niemand da, der sie auf dem Klavier begleiten könnte. Es ist überhaupt niemand mehr für sie da als Luise.» « Verzeih mir, > stammelte sie, « verzeih ...