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... als Verkehrsmittel auch in Zu kunft verträglich zu gestalten. Und die fähigsten Köpfe fin det man im Rennsport.“ Fast hätte der vielseitige Herr Welti selbst Karriere hinter dem Lenkrad eines Rennwagens gemacht. Das zu Beginn der siebziger Jahre begonnene Maschinenbau- Studium funktionierte eher als soziales Alibi, während Sinnen und Trachten um die hauptsächliche Frage krei sten: Wie komme ich ohne Barschaft an ein wettbe werbsfähiges Rennauto her an? Mit einem kleinen biß chen Hilfe einiger guter Freunde und des Zürcher Porsche-Clubs langte es dann zu den ersten Straßenund Bergrennen mit einem Serien- Carrera. Die entpuppten sich als erfolgreicher Einstieg in den Rennsport, denn nicht sel ten nahm Welti den Siegerpo kal mit nach Hause. Zwischen den Wochenen den jobbte er als Prominenten-Chauffeur im VIP-Service des Zürcher Flughafens Kloten und kurvte mit Fahrgästen vomKalibereinesFranz-Josef Strauß oder Niki Lauda her um; sonntags verblies er mit Vergnügen die versammelte Schweizer Spezialwagen- Prominenz, darunter einen gewissen Peter Sauber. Nach einem Werkstudenten-Jahr bei Porsche in Zuf fenhausen half ihm mit Harry Blume ein nationales Renn idol der siebziger Jahre ins Cockpit eines Sauber-BMW. mit dem er Ende 1977 die ersten Wettbewerbe bestritt. 1978 kam der Vizemeister bei den Sportwagen aus dem ...