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... in der Heiraatzone spart oder vororganisiert, daß einem (wie z. B. mir auf Norddeutschlandfahrtcn) Freunde oder Firmen mit ein paar Litern helfend unter die Arme greifen. Wir fahren ja alle keine Benzinfresser mehr, sondern Klein wagen oder sparsame Kräder. Und mit denen sind auch wirtschaftsnotwendigo Fernfahrten zu bewältigen. Und draußen, außerhalb „unserer“ Zone...? Wirst du allüberall nicht nur friedensmäßig betreut, sondern darüber hinaus als Gast und Freund einer „fernen Zone“ behandelt. Gewiß, Ersatzteile sind rar wie Butter, aber deutsches iteparaturhandwerk hilft sich. Irgendwoher wird ein Ersatzteil gezaubert, eingebaut, — man hilft dir selbst am Samstagabend und Sonntagvormittag eine Panne beheben. Die Motorkameradschaft hält! Unsere Werke habe ich besucht, vom Schwabengau bis hinauf zur Waterkant. Erschütternde Eindrücke sind*s, die man empfängt, wenn man vor Trümmer feldern steht wie z. B. denen des Borgward-Werks in Bremen, Föhrenstraße, odter der Continental an der Vahrenwalderstraße in Hannover, oder in den Daimler-Benz-Werkcn in Untertürkheim und in Sindelfingen, oder bei Adler-Frank furt oder bei Fichtel & Saclis beziehungsweise Kugelfischer in Schweinfurt, oder im Ziegel-, Stahlund Röhrcn-Chaos bei Irabert in Köln. Wo aber auch immer: Allüberall der alsbald nicht nur mit der Tragik versöhnende, sondern neuen Impuls gebende ...