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... an deren frisierten Boliden be schränkt sich nicht nur auf den über 700 PS leistenden Motor. Denn Kremer sorgte dafür, dass diese PS auch wirklich zu verwenden waren, indem er dem Auto em angepasstes Chassis und entsprechende aerodynamische Eigenschaf ten mitgab. Wolf kaufte den Renner, liess ihn dunkelblau lackieren und mit Lederpolster und vergol deten Teilen versehen. Den noch war die Strassenlage für ihn das Wichtigste. Es ist ein (kaum) gezähmter Rennwagen und kein übermässig frisiertes Strassenfahrzeug. In seiner Kaauto exklusiv 11/84 tegorie ist er somit unübertrof fen. Als «Hauszur-Arbeit-Au to» ist es allerdings schwierig zu beherrschen, ein Biest mit einem Kennzeichen aus den Bahamas, mit dem man nur in der Stadt herumfahren kann, wenn man sich genügend kon zentriert. Es ist ein einzigarti ges Auto, auch wenn es mit den Gruppe-5-Brüdern ver wandt ist, jenen Wagen also. die mehr als 100 Rennen ge wannen. Der dreizehnte K3 ist der na türliche, wenn auch unglaubli che Nachfolger seiner zwölf DerUnterschied zwischendiesem Autoundanderen frisiertenBoliden beschränktsich nicht nuraufden über700 PS leistenden Motor Vorgänger. Manfred und Er win hätten ihn schon immer gerne gebaut. Wolf machte es möglich. Einen ähnlichen Vorschlag hat te man den Brüdern nach dem Sieg mit dem K3 Nummer 1 1979 in Le Mans schon ge macht. Aber damals fehlten Zeit und Gelegenheit. Denn als ...