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... lassen. Aber nun zu einem Hauptpunkt. Wer beteiligt sich alles an diesen Wettbewerben? Herrenfahrer wie Berufsfahrer, und das muß unter allen Umständen vermieden werden. Wer nennt sich heute nicht alles Herrenfahrer! Ein jeder hat das Bestreben, am besten abzuschneiden, und wenn gleichwertige Fahrer die Konkurrenz bestreiten, so geht ein jeder den Kampf um die Siegespalme gerne ein, aber wenn Berufsfahrer und Herrenfahrer sich am Wettbewerb beteiligen, so sind letztere immer im Nachteil, und ist die Freude am Kampf für diese von vornherein beeinträchtigt. Der A. D. A. C. kann sowohl Fahrten für Herrenals auch solche für Berufsfahrer ausschreiben, aber beides läßt sich nicht vereinigen. Nicht nur, daß eben infolge des mit dem Beruf zusammenhängenden Sportes der Berufsfahrer im Vorteil ist, er bekommt auch von den Fabriken für diese Fahrten ein Motorrad zur Verfügung gestellt, möglicherweise wird ein Motorrad geschaffen gerade für diese Fahrt mit besonderen Schikanen, also ein Spezialrad; die Gummifabriken geben dazu für wenig Geld oder vielleicht umsonst ihre besten Pneumatiks her. Und wie steht es mit dem Herrenfahrer? Man kann doch von ihm trotz aller Liebe zum Sport und um eben mit den Berufsfahrern konkurrieren zu können, nicht verlangen, daß er sich alljährlich eine ganz moderne Maschine zulegt. Wer ist nun Berufsfahrer? Nicht allein nur der ...