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... und nicht direkt gegen Konkurrenten. Starts bei «richtigen» Rundstreckenrennen bedingen einenationale Lizenz und entsprechende Fahrzeuge. Ein Langstreckenrennen ohne Lizenz bestreiten, und das ganz legal. Gibts nicht, meinen Sie? Dann kennen Sie den Uniroyal-Funcup nicht. Dieser Name ist Programm. Hauptsache Spass 25-Stunden-Rennen. Da kann sich jeder das Gedränge aufder Strecke vorstellen. «Aufgeklapptes» Funcupauto: Die Karosserie besteht aus drei Elementen. (Fotos: ar 5, Christian Fischer 2 ) INSIDE «Es kam mir urchig vor»Dem einen oder anderen Insider mag der Uniroyal-Funcup längst ein Begriff sein. Schweizer Teilnehmer (ausser Journalisten) waren aber bisher docheher selten. Trotzdem hat in der abgelaufenen Saison ein Zürcher den Titel in der deutschen Funcup-Wertung geholt. Bruno Weibel (28) fuhr lange erfolgreich mit seinem LotusElise SR3 (das SR steht für Schaffner Racing, wo Weibel alsMechaniker seinen Lebensunterhalt verdient) in Clubsportmeisterschaften wie Lest und BSC. Zuletzt belegte er bei dem von der AR organisierten «Swiss Lotus Champions Award» 2005(AR45/05) den zweiten Platz. Vom Speed her war Weibel demAward-Gewinner Remo Michel absolut ebenbürtig, nur war seine Fehlerquote etwas höher. Für 2006 suchte sich Weibel etwas Neues, was nicht zwangsläufig mit seiner Hausmarke zu tun haben musste. «Denn ich wollte nun auf anständigen Strecken ...