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... stungen, geringer Verbrauch, sehr gute Handlichkeit, stand feste Bremsen, siche res Kurvenverhalten B Federungs schwächen auf kur zen Unebenheiten, keine Antriebs schlupfregelung hinausdrehen darf, nennens werte Mehrleistung. Die Differenzen im Be schleunigungsvermögen fallen deshalb gering aus. Bis 120 km/h beschleunigt der leichtere Alpina (1460 statt 1530 Kilo gramm) sogar eine Spur besser, erst darüber vermag der M3 die zusätzlichen Pferdestärken in Szene zu setzen. Im obersten Geschwindigkeitsbereich wie derum hat der Alpina die theo retische Chance davonzuzie hen. weil er nicht an die BMW- übliche Selbstbeschränkung auf 250 km/h gebunden ist. Dabei erweist sich die lang übersetzte sechste Fahrstufe als Guter Ton: Auspuff mit zwei dicken Endrohren vorteilhaft, weil sie hohes Au tobahntempo bei bescheidenen Drehzahlen und entsprechend geringer Geräuschentwicklung erlaubt. Bei der Höchstge schwindigkeit von 262 km/h muß sich die Kurbelwelle nur 5650mal in der Minute drehen. Die wahre Stärke des Alpina-Triebwerks, das technisch nicht auf der M-Maschine, son dern auf dem regulären 2,8 Li ter-Motor basiert, liegt aller dings im unteren und mittleren Drehzahlbereich. Es reagiert mit giftigem Biß aufs Gas, wobei die Geräusche des Gaswechsels jene kernige Tonlage anneh men. wie sie nur sechs in Reihe angeordnete Zy linder zuwege ...