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... bereits eingebaut und getestet: Im 7-Liter-V12 des Aston Martin Vulcan. Das für den Motorsport entwickelte Supercar ist das erste Fahrzeug mit Nexcel Technologie. Drei Jahre hat Castrol an dem Projekt Nexcel gearbeitet. »Es ging für uns um drei Bereiche«, sagt Oliver Taylor, der zuständige Chief Engineer. »Erstens Zeitsparen mit einer Art Drivethru Ölwechsel. Das ist nun während des Tankens möglich, ohne dass es auch nur eine Sekunde mehr Zeit kostet. Zweitens Erleichterung der Arbeit durch die Werkstatt, die keine Grube oder Hebebühne be nötigt. Drittens Umwelt: Nexcel ermöglicht die Entwicklung von noch spezifischer für einen modernen Motor entwickelten Ölen, was wiederum die Leistung verbessert und zugleich den CO2-Ausstoß verringert.« Anders als Druckerpatronen, Cola-Dosen oder Nespres so-Pads lässt sich eine Nexcel-Kartusche mehrfach verwenden. »Wir erwarten, dass sich jede Ölzelle etwa fünfmal benutzen lässt, bevor sie aus dem Zyklus genommen und recycelt wird«, so der Entwicklungsleiter gegenüber OCTANE. »Nach dem Gebrauch werden die Ölzellen gesammelt, womit auch die Verschwendung von Altöl vermieden wird.« Nach Liquid Engineering setzt Nexcel hier sozusagen auf Next Generation Engineering. In der Ölzelle stecken außer Schmierstoff und Ölfilter auch Chips und Sensoren, die Öl-Verbrauch und -Qualität messen und der Motorsteuerung ...