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... WMmMm ±86 nact-Jttemma fofteblaat -et Figur 15. einander trennend. Der Erregerstrom fließt wieder über den Widerstand 3, die Klemmenspannung fällt wieder stark ab und so wiederholt sich das Einund Ausschalten des periodischen Widerstandes 3 in schneller Folge dauernd während des Betriebes der Lichtmaschine, die Klemmenspannung derselben immer auf gleicher Höhe haltend, Um die unvermeidliche Funken- ^ccmpen Figur 14. die Auto-Mafam G. m. b. H. einen Widerstand periodisch in den Erregerstromkreis, sondern einen veränderlichen Widerstand a, Fig. 15, dauernd in denselben. Er benutzt dazu die Eigenschaft der Kohle, bei schwacher Pressung dem durchgehenden Strome einen großen Widerstand, bei starker Pressung einen geringen Widerstand zu bieten. Die Verminderung des Druckes wird durch den Anker eines Elektromagneten d erreicht, dessen Wicklung wie bei Ausführung Automafam G. m. b. H. direkt an den Klemmen der Maschine angeschlossen ist, siehe Fig. 14. Der Elektromagnet ist auch auf eine mittlere Ladespannung der Batterie, in diesem Falle auf 13,5 Volt abgestimmt. Steigt infolge Erhöhung der Ankerumlaufzahl die Klemmenspannung der Maschine, so zieht der Spannungsreglermagnet, siehe Fig. 16, seinen Anker etwas mehr an, der Druck auf die Kohle, den der Anker vermittels einer Feder ausübt, wird geringer, der Widerstand im Erregerstromkreis ...