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... erzielten Werte mit dem GS 1220 bedarf eigentlich keines Kommentars: Weniger stark fällt der kleinere Motor ab, wenn es um die reine Beschleuni gung geht: Der GS X benötigte von 0 auf 100 km/h 17,8 s (GS 1220: 16,1 s), und legte den Kilometer mit stehendem Start in 38,8 s (37,4 s) zurück. In der Praxis bedeutet dies, daß ein mit ei nem schaltfreudigen Fahrer besetzter GS X seinem stärkeren Bruder auf der Landstraße kaum unterlegen ist — ge nausowenig wie auf der Autobahn : Der Testwagen erreichte eine Höchstge schwindigkeit von 154,5 km/h und war damit sogar noch etwas schneller als ein kürzlich gemessener GS 1220, der es auf 153,2 km/h brachte. So bleibt als gravierender Mangel des billigsten GS nur der ausgeprägte Mangel an Elastizität, denn die Ein sparungen, die im Karosseriebereich vorgenommen wurden, heben ihn eher vorteilhaft von den übrigen Versionen ab. Serienmäßig gibt es zwei Halogen zusatzscheinwerfer sowie, mit inte Gut ablesbare Rundinstrumente und kunstlederbezogene Sitze mit integrierten Kopf stützen unterscheiden den GS X vom teureren GS 1220. grierten Kopfstützen versehen, sehr bequem geformte Vordersitze, die lei der nur mit Kunststoffbezug geliefert werden können. Einen erfreulichen An blick bietet zudem das Armaturenbrett: Es ist an Stelle des gewöhnungsbe dürftigen Lupentachometers mit über sichtlichen Rundinstrumenten ...