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... einem der temperamentvollsten Vertreter seiner Hubraumklasse macht. Neben der 120 PS starken Basisausführung bietet Toyota auch eine Katalysatorvariante des eingespritzten 1600ers an. Wie stark die mit 5 PS sehr bescheiden ausgefallene Leistungseinbusse in der Praxis ins Gewicht fällt, ist einer der Hauptaspekte des vorliegenden Tests. Fahrzeuge der früher am meisten verbreiteten und daher als konventionell bezeichneten Bauart finden auch heute noch Liebhaber. Fronttriebler schieben in den häufigsten Fällen mehr oder weniger ausgeprägt über die Vorderachse, Abhilfe schafft verstärktes Einschlagen der Lenkung und Gaswegnehmen. Autos mit angetriebenen Hinterrädern können dagegen, reichlich Leistung vorausgesetzt, durchaus zum Übersteuern gebracht werden. Korrekturen erfordern in diesem Fall mehr Geschick und Routine, sportlich orientierte Fahrer finden an einem solchen Eigenlenkverhalten allerdings oft mehr Gefallen. Sportliche Coupes dieses Zuschnitts stehen bei Toyota bereits seit Jahren auf dem Programm, so etwa verschiedene Celica GT mit 1,6- und 2-Liter- DOHC-Motoren (vgl. Test in «AR» 16/78) oder der Corolla GT, welchen Ende der siebziger Jahre auf dem Markt erschien. Obschon die konventionellen Corolla-Limousinen 1983 von einer neuen Generation mit Vorderradantrieb abgelöst wurden, hielt man beim Coupe, welches ebenfalls neu ...