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... gendem Lächeln, mit dem Ge wicht wie vor zehn Jahren. Und er ist wie einst: beredt, ein überall eingeladener Speed- Plauderer, dessen Situations- Analysen durchaus geschätzt werden. Und ihm Geld brin gen, das er eigentlich gar nicht nötig braucht. Nicht allein, weil seine Frau Sheila ein wohlgehendes Immobilienge schäft betreibt. A,.nfang der achtziger Jahre brachen für den Stutt garter Sportwagenbauer Por sche amerikanische Zeiten an, acht Jahre lang mit Peter W. Schutz an der Spitze, dem Amerikaner mit Geburtsstadt Berlin. Er führte das Unter nehmen mit unbefleckter, fast naiver Begeisterung für die Autos aus Zuffenhausen; nicht nur den Vorstand, son dern auch die Entwicklungs mannschaft und das Renn team, das damals in Kränzen schwelgte. U chutz fühlte sich als erster Verkäufer, als PR-Boß seines Ladens: Bei Händlertagun gen, auf Autosalons, bei Pres severanstaltungen und bei den 24 Stunden von Le Mans stand er in vorderster Linie. In glänzender Rhetorik wur de er nicht müde, die Vorzüge von Porsche zu rühmen. In der Gunst einer damals blü henden Autolandschaft und mit der Schubkraft eines starken US-Dollars schraub te er die Porsche-Produktion auf ein historisches Hoch von 52 000 Autos pro Jahr, von denen bis zu 70 Prozent in Nordamerika abgesetzt wurden. In dieser Zeit verdiente Porsche den Großteil des Gel des für die ...